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	<title>Kommentare für S i n u s M u s i k</title>
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	<description>Töne aus Soft- und Hardware</description>
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		<title>Kommentar zu SinusMusik Demo von SinusMusik</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/2009/11/sinusmusik-demo/comment-page-1/#comment-1237</link>
		<dc:creator>SinusMusik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 07:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wow - viel Text. Ich gehe aber mal nur auf den Punkt Sequenzer ein. Dazu vorweg. Nur mit reinen Sinustönen und all den Modulationsmöglichkeiten zu &quot;werkeln&quot; brachte bisher bei keinem Versuch etwas halbwegs Musikalisches zum vorschein. Erst der Sequenzer ermöglichte kleine &quot;Melodien&quot; und erkennbare Dur / Moll Strukturen.

Wünschenswert wären Sequenzer mit 64 Steps und mehr, in analoger Bauweise. Der in &lt;strong&gt;Synthedit&lt;/strong&gt; enthalte Stepsequenzer kann das prinzipiell, doch das hantieren mit Zahlenreihen erweist sich dann irgendwann als Grenze, weil die Übersicht in den Gedanken verschwindet, jedenfalls bei mir.

Hier sind auch die Sequenzer von Doepfer etwas schmal auf der Brust. Das Sequenzermodul A-155 kann in 2facher ausführung in Kombination mit dem A-154 Sequencer Controller auch nur die üblichen 16 Steps erzeugen, was meiner Meinung nach, vielleicht irre ich mich da auch, einfach zu wenig ist.

Interessanter ist der MAQ16/3 MIDI Analog Sequencer, ebenfalls von &lt;a href=&quot;http://www.doepfer.de/maq.htm&quot; title=&quot;MAQ16/3 MIDI Analog Sequencer&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Doepfer&lt;/a&gt;, der immerhin 32 Steps erzeugen kann. Nimmt man dann noch die Möglichkeiten der MIDI-Steuerung dazu, geht auch noch mehr, doch dann kommt man wieder zu den Zahlenreihen, die irgendwann das Vorstellungsvermögen sprengen. Irgenwann werde ich Sinusmusik mit dem MAQ16/3 einmal ausprobieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow &#8211; viel Text. Ich gehe aber mal nur auf den Punkt Sequenzer ein. Dazu vorweg. Nur mit reinen Sinustönen und all den Modulationsmöglichkeiten zu &#8220;werkeln&#8221; brachte bisher bei keinem Versuch etwas halbwegs Musikalisches zum vorschein. Erst der Sequenzer ermöglichte kleine &#8220;Melodien&#8221; und erkennbare Dur / Moll Strukturen.</p>
<p>Wünschenswert wären Sequenzer mit 64 Steps und mehr, in analoger Bauweise. Der in <strong>Synthedit</strong> enthalte Stepsequenzer kann das prinzipiell, doch das hantieren mit Zahlenreihen erweist sich dann irgendwann als Grenze, weil die Übersicht in den Gedanken verschwindet, jedenfalls bei mir.</p>
<p>Hier sind auch die Sequenzer von Doepfer etwas schmal auf der Brust. Das Sequenzermodul A-155 kann in 2facher ausführung in Kombination mit dem A-154 Sequencer Controller auch nur die üblichen 16 Steps erzeugen, was meiner Meinung nach, vielleicht irre ich mich da auch, einfach zu wenig ist.</p>
<p>Interessanter ist der MAQ16/3 MIDI Analog Sequencer, ebenfalls von <a href="http://www.doepfer.de/maq.htm" title="MAQ16/3 MIDI Analog Sequencer" rel="nofollow">Doepfer</a>, der immerhin 32 Steps erzeugen kann. Nimmt man dann noch die Möglichkeiten der MIDI-Steuerung dazu, geht auch noch mehr, doch dann kommt man wieder zu den Zahlenreihen, die irgendwann das Vorstellungsvermögen sprengen. Irgenwann werde ich Sinusmusik mit dem MAQ16/3 einmal ausprobieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Analog vs. Digital von SinusMusik</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/2012/01/analog-vs-digital/comment-page-1/#comment-1236</link>
		<dc:creator>SinusMusik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 06:06:26 +0000</pubDate>
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		<description>Das analog immer besser klingt als digital kann ich so pauschal nicht unterstreichen. Mein Vorhaben, alte Cassetten digital zu archivieren hab ich rechr schnell aufgegeben, weil selbst mp3&#039;s von den selben Stücken besser klangen. Auch digitale Hallgeräte klingen besser als ihre analogen Gegenstücke, lässt man mal den natürlichen Raumklang aussem vor.

Auch ist analog nicht gleich analog, wenn man Transistor Technik der Röhren Technik gegenüber stellt. Da klingen dann auch digitale &lt;a href=&quot;http://www.sinusmusik.info/index.php/2011/07/fur-gitarristen-amp-modelling-am-computer-moglichkeiten-komplikationen-und-auswahl/&quot; title=&quot;Für Gitarristen: AMP-Modelling am Computer: Möglichkeiten, Komplikationen und Auswahl&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Amp-Simulationen&lt;/a&gt; besser, als so manch ein Gitarren Verstärker auf der Basis von Transistoren.

Das sich die digitale Technik durchsetzen konnte, teilweise auch zurecht, liegt aber nicht daran, dass sie besser klingt, sondern daran, dass sie billiger zu produzieren ist. Das hat auch Vorteile, denn um einmal zu probieren wie man Hamond Orgel spielt, genügt ein durchschnittlicher Synth wie der CS6x, und man muss nicht gleich 15.000 Euro in eine B3 mit Leslie investieren. Auch bei den Bodentretern für Gitarristen kann eine moderne, digitale Variante für 200,- Eiro das, wofür man früher ein Vermögen liegen lassen musste.

DOCH! Spätestens wenn alle diese &quot;tollen Sounds&quot; im Mischpult ankommen, und zu einem Gesamtgebilde gemischt werden sollen, merkt man, wenigstens als Mischer, was da für ein klanglicher Matsch ankommt. Die Signale haben nicht den Druck, und nicht das Durchsetzungsvermögen, wie ihre analogen Pendants.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das analog immer besser klingt als digital kann ich so pauschal nicht unterstreichen. Mein Vorhaben, alte Cassetten digital zu archivieren hab ich rechr schnell aufgegeben, weil selbst mp3&#8217;s von den selben Stücken besser klangen. Auch digitale Hallgeräte klingen besser als ihre analogen Gegenstücke, lässt man mal den natürlichen Raumklang aussem vor.</p>
<p>Auch ist analog nicht gleich analog, wenn man Transistor Technik der Röhren Technik gegenüber stellt. Da klingen dann auch digitale <a href="http://www.sinusmusik.info/index.php/2011/07/fur-gitarristen-amp-modelling-am-computer-moglichkeiten-komplikationen-und-auswahl/" title="Für Gitarristen: AMP-Modelling am Computer: Möglichkeiten, Komplikationen und Auswahl" rel="nofollow">Amp-Simulationen</a> besser, als so manch ein Gitarren Verstärker auf der Basis von Transistoren.</p>
<p>Das sich die digitale Technik durchsetzen konnte, teilweise auch zurecht, liegt aber nicht daran, dass sie besser klingt, sondern daran, dass sie billiger zu produzieren ist. Das hat auch Vorteile, denn um einmal zu probieren wie man Hamond Orgel spielt, genügt ein durchschnittlicher Synth wie der CS6x, und man muss nicht gleich 15.000 Euro in eine B3 mit Leslie investieren. Auch bei den Bodentretern für Gitarristen kann eine moderne, digitale Variante für 200,- Eiro das, wofür man früher ein Vermögen liegen lassen musste.</p>
<p>DOCH! Spätestens wenn alle diese &#8220;tollen Sounds&#8221; im Mischpult ankommen, und zu einem Gesamtgebilde gemischt werden sollen, merkt man, wenigstens als Mischer, was da für ein klanglicher Matsch ankommt. Die Signale haben nicht den Druck, und nicht das Durchsetzungsvermögen, wie ihre analogen Pendants.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SinusMusik Demo von Zierenberg</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/2009/11/sinusmusik-demo/comment-page-1/#comment-1232</link>
		<dc:creator>Zierenberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 20:26:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sinusmusik.info/?p=45#comment-1232</guid>
		<description>Hey!

Ich kann ganz genau verstehen, was Du mit dieser Musik (Positiv) versucht hast darzustellen und es ist Dir grandios gelungen, echt! Da alles harmonisch ist, so wie in der realen Welt.


Ich habe sehr viel im Leben gehört, hier mal einige ungeordnete Beispiele:

- So einiges, extrem Hochwertiges an Klassik (u.a. Te Deum- Anton Bruckner unter Sir Gilbert Levine) oder
eine Menge Bach. Die Klaviersonaten Händel, Brams...

- Kirchenmusik von Chören, und Orgelkonzerte
(habe selber Aufgenommen)

- Rockmusik, alle wichtigen &quot;Klassiker&quot; (von Pink Floyd bis Metallica, satanische Horrorsachen, nur der Vollständigkeit halber)

- Santana, Wakeman, E-nomine, Gregorian, Alicia Keys, ..

- viele unbekannte You Tube Musikans

- Popmusik (von Jackson bis Modern Talking)

- Techno (von Chill Out bis Tecccno, Trance, Club)

- Synthesizer (Jarre bis Vangelis, Schulze)

- Opernsänger

- Soul, Jazz, Blues, Country, Western

- Leider auch unfreiwillig Blackmusik, Rap und Hiphop

- nahezu alle Charttypen (Radio) von 1960 an, aber auch einiges älteres Zeug.- die ältesten Aufnahmen der Geschichte?

- Massiv viel Filmmusik (Vangelis, Zimmer, Carpenter, etc..)

- Meine eigene Universumsmusik-eskarpaden

- unheimlich viele Keyboard/Workstation/Synthesizer Instrumente/Pianos/Orgeln/Gitarren/EFX/.....

- Naturaufnahmen (Vögel, Wälder, Wässer, Gewitter)

- Stimmen (massiv in vielen Sprachen)

- wahnsinnig viele Maschienenklänge aller Art und Städte-
klangwelten

- Weltinstrumente, äsotherische Gesänge (Mönche)

- synthetische Nachbauten (u.a. Urwald) 


...aber eines habe ich noch nie gehört: Deine Art. Obwohl diese Ideen schon von meheren Künstlern aufgegriffen wurden, aber nie in Sinusklängen gepackt. Volltreffer!

Gerade Sinus, der (von mir sogenannte Weltton).



Ich empfele Dir unbedingt Dich mit der Sinussynthese
zu beschäftigen: Additive Synthese. Aber auch Naturwissenschaften, Physik, Mathematik, Geometrie,
Weltallkunde und nicht vergessen: Das Neue Testament,
Licht von Licht, Gott von Gott, sowie die Apocalypse.

Sonst versteht man gar nichts im Leben und in den Wissentschaften richtig. 

Oder überhaupt, alle zeitgeschichtliche Größen (Apocalypsen der Urzeit, altes Testament = die Bibel, Sammlung der ältesten Schriften der Menschheit, Pythagoras bis Kopernikus).

Viel Spaß, bleib am Ball.

Übrigens, sinnvoll wäre ausschließlich ein analoges Modular System, A-100, wobei die einzelnen Stränge passiv analog summiert werden müssten. Ich hätte in Zukunft auch Interesse an ein Schrank voll Teile...

Heul Heul...

Ubrigens Sequenzer brauchst Du nicht, da man alle Sequenzen aus modularteilen herstellen kann, bzw. sind sogar Sequenzer darin enthalten, aber evtl meintest Du diese auch.





Aus den Wissenschaften: zum Anreiz:

 Wustest Du das Strom in Gold quasi genauso schnell
wie Licht ist? Wustest Du das Wasser auf Harmonie reagiert, und man das messen kann? Das Wasser seine Eigenschaft leichteres Eis zu bilden, gar nicht haben dürfte? Wustest Du das die Seele eines Meschen ein Gewicht hat? Das Energie nicht verschwindet? Und das
die gesammte Masse des Universums am Anfang ganz klar in einem kleinen Teil war, einer Kugel, kleiner als ein Stecknadelkopf? 

Frage was war denn noch am Anfang? 

Nichts anderes.

Nichtmal Raum für Nichts, geschweige noch Dunkelheit.

Alle Wissentschaftler sind sich einig, ein Teilchen bewegte
sich, und alles riss auseinander, aber nach neuesten astrophysikalischen Theorien zwar in einem Urknall, allerdings physikalisch eher als ausströmen einer Quelle zu betracheten.

Irre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey!</p>
<p>Ich kann ganz genau verstehen, was Du mit dieser Musik (Positiv) versucht hast darzustellen und es ist Dir grandios gelungen, echt! Da alles harmonisch ist, so wie in der realen Welt.</p>
<p>Ich habe sehr viel im Leben gehört, hier mal einige ungeordnete Beispiele:</p>
<p>- So einiges, extrem Hochwertiges an Klassik (u.a. Te Deum- Anton Bruckner unter Sir Gilbert Levine) oder<br />
eine Menge Bach. Die Klaviersonaten Händel, Brams&#8230;</p>
<p>- Kirchenmusik von Chören, und Orgelkonzerte<br />
(habe selber Aufgenommen)</p>
<p>- Rockmusik, alle wichtigen &#8220;Klassiker&#8221; (von Pink Floyd bis Metallica, satanische Horrorsachen, nur der Vollständigkeit halber)</p>
<p>- Santana, Wakeman, E-nomine, Gregorian, Alicia Keys, ..</p>
<p>- viele unbekannte You Tube Musikans</p>
<p>- Popmusik (von Jackson bis Modern Talking)</p>
<p>- Techno (von Chill Out bis Tecccno, Trance, Club)</p>
<p>- Synthesizer (Jarre bis Vangelis, Schulze)</p>
<p>- Opernsänger</p>
<p>- Soul, Jazz, Blues, Country, Western</p>
<p>- Leider auch unfreiwillig Blackmusik, Rap und Hiphop</p>
<p>- nahezu alle Charttypen (Radio) von 1960 an, aber auch einiges älteres Zeug.- die ältesten Aufnahmen der Geschichte?</p>
<p>- Massiv viel Filmmusik (Vangelis, Zimmer, Carpenter, etc..)</p>
<p>- Meine eigene Universumsmusik-eskarpaden</p>
<p>- unheimlich viele Keyboard/Workstation/Synthesizer Instrumente/Pianos/Orgeln/Gitarren/EFX/&#8230;..</p>
<p>- Naturaufnahmen (Vögel, Wälder, Wässer, Gewitter)</p>
<p>- Stimmen (massiv in vielen Sprachen)</p>
<p>- wahnsinnig viele Maschienenklänge aller Art und Städte-<br />
klangwelten</p>
<p>- Weltinstrumente, äsotherische Gesänge (Mönche)</p>
<p>- synthetische Nachbauten (u.a. Urwald) </p>
<p>&#8230;aber eines habe ich noch nie gehört: Deine Art. Obwohl diese Ideen schon von meheren Künstlern aufgegriffen wurden, aber nie in Sinusklängen gepackt. Volltreffer!</p>
<p>Gerade Sinus, der (von mir sogenannte Weltton).</p>
<p>Ich empfele Dir unbedingt Dich mit der Sinussynthese<br />
zu beschäftigen: Additive Synthese. Aber auch Naturwissenschaften, Physik, Mathematik, Geometrie,<br />
Weltallkunde und nicht vergessen: Das Neue Testament,<br />
Licht von Licht, Gott von Gott, sowie die Apocalypse.</p>
<p>Sonst versteht man gar nichts im Leben und in den Wissentschaften richtig. </p>
<p>Oder überhaupt, alle zeitgeschichtliche Größen (Apocalypsen der Urzeit, altes Testament = die Bibel, Sammlung der ältesten Schriften der Menschheit, Pythagoras bis Kopernikus).</p>
<p>Viel Spaß, bleib am Ball.</p>
<p>Übrigens, sinnvoll wäre ausschließlich ein analoges Modular System, A-100, wobei die einzelnen Stränge passiv analog summiert werden müssten. Ich hätte in Zukunft auch Interesse an ein Schrank voll Teile&#8230;</p>
<p>Heul Heul&#8230;</p>
<p>Ubrigens Sequenzer brauchst Du nicht, da man alle Sequenzen aus modularteilen herstellen kann, bzw. sind sogar Sequenzer darin enthalten, aber evtl meintest Du diese auch.</p>
<p>Aus den Wissenschaften: zum Anreiz:</p>
<p> Wustest Du das Strom in Gold quasi genauso schnell<br />
wie Licht ist? Wustest Du das Wasser auf Harmonie reagiert, und man das messen kann? Das Wasser seine Eigenschaft leichteres Eis zu bilden, gar nicht haben dürfte? Wustest Du das die Seele eines Meschen ein Gewicht hat? Das Energie nicht verschwindet? Und das<br />
die gesammte Masse des Universums am Anfang ganz klar in einem kleinen Teil war, einer Kugel, kleiner als ein Stecknadelkopf? </p>
<p>Frage was war denn noch am Anfang? </p>
<p>Nichts anderes.</p>
<p>Nichtmal Raum für Nichts, geschweige noch Dunkelheit.</p>
<p>Alle Wissentschaftler sind sich einig, ein Teilchen bewegte<br />
sich, und alles riss auseinander, aber nach neuesten astrophysikalischen Theorien zwar in einem Urknall, allerdings physikalisch eher als ausströmen einer Quelle zu betracheten.</p>
<p>Irre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Analog vs. Digital von Zierenberg</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/2012/01/analog-vs-digital/comment-page-1/#comment-1231</link>
		<dc:creator>Zierenberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:28:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sinusmusik.info/?p=616#comment-1231</guid>
		<description>Gute Frage und interessante Themen. Ich habe mich schon etwas mehr mit dem Thema analog vs digital auseinandergesetzt, deshalb hier eine Ausführung meiner Ansichten:

Grob und oberflächlich betrachtet ist digital sofort besser
als alles analoge. Zumindest würde ein Kind viel eher der digital Technik den &quot;Siegertitel&quot; zusprechen, aber klettert
man in alle Details- und ich meine sehr weit in das Verständnis von digital und analog kommt man irgendwann zu einem schrecklichen Ergebnis.

1. analog klingt IMMER besser, definitiv - zu mindest in unserer Welt - als digital

2. digital ist nicht nur etwas anders als analog, sondern genau entgegengesetzt (ähnlich warm und kalt, dunkel und hell, aber nicht nah und weit und groß und klein, denn das sind keine Gegensätze)

So, und diese Erkenntnisse lassen sich folgend untermauern:

Zum Beispiel: Analog :

Der Strom, elektrische Schwingung liegt er in einem Bauteil mit wenig &quot;Saft&quot; an, bei leiseren Tönen und mit mehr &quot;Saft&quot; bei lauteren Tönen (Verstärkung), aber die Schwingungen (Anzahl, Amplitude und Zeit) sind die gleichen.

Also wie unterscheiden sich zwei gleiche leise und laute, analoge Töne? Durch die Stromstärke, d. h. in ihrer Lautheit, also jetzt mal nur subjektiv betrachtet.

(In einer wissenschaftlichen Doktorarbeit würde es wesentlich komplizierter werden...)

Das heißt wiederum sie sind gleichberechtigt... kleine und große Ameise, kleine Kugel und große Kugel.. verstanden? :-)

Jetzt digital:

Durch das Format: &quot;00011001010111001000110111110&quot;
gibt es nur zwei Werte, welche in ihrer Reienfolge einen &quot;Stromcode&quot; ergeben. 

Nimmt man ein 3 Minutentrack (als Beispiel) ganz leise
auf (Digitalisierung) ergibt das, je nach Format (16Bit, 44,1Khz - die berühmte CD Qualität)  sagen wir ein 30 Megabyte Code.

Nimmt man den selben Song dann unter Vollaussteuerung
auf (volle Lautstärke), ergibt das wieder ein ca.: 30 Megabyte Code.

Hää?

Das heist Energie, Aufwand, was auch immer, ist hier gleich, egal ob leise oder laut. Worin unterscheiden sich
denn dann die Töne, denn sie werden ja leiser umgesetzt und gauckeln uns analoge Eigenschaften vor?!

Sie müssen sich ja unterscheiden..

Die Auflösung ändert sich! ...jetzt werden Einige denken:
Na und? Macht doch nichts. Ist doch egal, klingt doch fett.
Ne.

Wie, ne?

Ja, eben ne.

Ja, hörst Du doch: klingt doch fett.

Ne.

Wie fett klingt wissen viele nicht mehr. Oder überhaupt was gut klingt. Wenn man eine analoge Quelle, sehr gut digital aufnimmt, kann man das gröbste Übel noch vermeiden, obwohl es auch so schon ein Jammer ist.

Es sei denn man hätte eine Auflösung von 32/64Bit mit
4Millionen Khz, dann würde das noch O.K. gehen...

Ist mal ein bischen übertrieben um darzustellen um was es eigentlich geht.

Und stell dir vor: du hast einen digitalen Synth (CS6x - 
hatte selber einen! Habe ich echt auf den Müll geschmissen (war vollig in Takt)) mit 16Mb Ram, und ca.
400 Samples darin, teilweise 8/10 Sekunden lang (exclusive Drums). Wieviel analog bleibt da noch über?

Und. Jeder der wissen will wie digital scheiße klingt:
einfach egal welchen Song nehmen, in einen Waveschnippler laden und per Fader (Masterbereich)
ganz leise ziehen (so lange bis man nur gerade noch was hört), dann abspeichern und die neue Abspeicherung
in meheren Schritten digital verstärken (im Waveprog)
- so lange bis eine gleich große Wave entsteht (wie im orginal).

Dann schön laut auf den Kopfhörer - zeig Deinem Körper
und Geist was scheiße ist.

Und das ist in jeder Digitalisierung bei leisen tönen so,
und diese wiederum wirken sich auf die Harmonieen des gesammten Songs aus. 

Deshalb ist Digital Kacke! Wenn es um Details geht.
Man braucht unheimlich viel analoge Technik und viel
digitale Bauteile um das wett zu machen (HiFi und Audiophil). Also um das mal klar zu machen:

Seit den 70ern geht es definitiv bergab. Und das ist nicht
mehr aufzuhalten. Zum Glück: Musiker hören diese Dinge und es gibt wieder, oder immernoch so einige analoge Schätzchen im Neubau (Epianos, analog Synth..)

Der neue Clavia Nordwave ist technisch toll, aber klingt scheiße, wenn man die Synthese auch nutzt. Nur leider hören das nicht mehr viele. Große Techniker/Musiker -Novamusik.com- spielen solchen scheiß Sound und meinen die Helden zu sein, zum auslachen.  

Ich habe auf Synthesizer geschworen, egal ob digital oder analog, durch meine Forschung nach dem besten Sound ging mir ein Licht auf, habe alles weggeschmissen und mir ne E- Gitarre gekauft- Sound- glücklich. Punkt.

Achja: Wer von euch will Millionär werden?

Setzt euch zusammen und baut- egal wie, auch unter verwendung alter Teile, neue oder restaurierte analoge Bandmaschienen auf Basis egal welcher (hoffentlich guter)
Kassetten/Bänderrestbestände.

Damit werdet ihr Millionäre. Wenn ich das Zeug dazu hätte, und das nötige Kleingeld würde ich sofort machen.

Aber ich kaufe lieber einen Fenderbass, ein akkustisches Schlagzeug, ein Rhodes, oder ein Piano für 8000 Euro, anstatt einen 100.000 € Flügel auf einem Nord Piano 2 zu spielen.

Hoffentlich baut Hamond wieder das orginal (B3), ich denke dafür sollten alle beten. Amen.

Tschüß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Frage und interessante Themen. Ich habe mich schon etwas mehr mit dem Thema analog vs digital auseinandergesetzt, deshalb hier eine Ausführung meiner Ansichten:</p>
<p>Grob und oberflächlich betrachtet ist digital sofort besser<br />
als alles analoge. Zumindest würde ein Kind viel eher der digital Technik den &#8220;Siegertitel&#8221; zusprechen, aber klettert<br />
man in alle Details- und ich meine sehr weit in das Verständnis von digital und analog kommt man irgendwann zu einem schrecklichen Ergebnis.</p>
<p>1. analog klingt IMMER besser, definitiv &#8211; zu mindest in unserer Welt &#8211; als digital</p>
<p>2. digital ist nicht nur etwas anders als analog, sondern genau entgegengesetzt (ähnlich warm und kalt, dunkel und hell, aber nicht nah und weit und groß und klein, denn das sind keine Gegensätze)</p>
<p>So, und diese Erkenntnisse lassen sich folgend untermauern:</p>
<p>Zum Beispiel: Analog :</p>
<p>Der Strom, elektrische Schwingung liegt er in einem Bauteil mit wenig &#8220;Saft&#8221; an, bei leiseren Tönen und mit mehr &#8220;Saft&#8221; bei lauteren Tönen (Verstärkung), aber die Schwingungen (Anzahl, Amplitude und Zeit) sind die gleichen.</p>
<p>Also wie unterscheiden sich zwei gleiche leise und laute, analoge Töne? Durch die Stromstärke, d. h. in ihrer Lautheit, also jetzt mal nur subjektiv betrachtet.</p>
<p>(In einer wissenschaftlichen Doktorarbeit würde es wesentlich komplizierter werden&#8230;)</p>
<p>Das heißt wiederum sie sind gleichberechtigt&#8230; kleine und große Ameise, kleine Kugel und große Kugel.. verstanden? <img src='http://www.sinusmusik.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt digital:</p>
<p>Durch das Format: &#8220;00011001010111001000110111110&#8243;<br />
gibt es nur zwei Werte, welche in ihrer Reienfolge einen &#8220;Stromcode&#8221; ergeben. </p>
<p>Nimmt man ein 3 Minutentrack (als Beispiel) ganz leise<br />
auf (Digitalisierung) ergibt das, je nach Format (16Bit, 44,1Khz &#8211; die berühmte CD Qualität)  sagen wir ein 30 Megabyte Code.</p>
<p>Nimmt man den selben Song dann unter Vollaussteuerung<br />
auf (volle Lautstärke), ergibt das wieder ein ca.: 30 Megabyte Code.</p>
<p>Hää?</p>
<p>Das heist Energie, Aufwand, was auch immer, ist hier gleich, egal ob leise oder laut. Worin unterscheiden sich<br />
denn dann die Töne, denn sie werden ja leiser umgesetzt und gauckeln uns analoge Eigenschaften vor?!</p>
<p>Sie müssen sich ja unterscheiden..</p>
<p>Die Auflösung ändert sich! &#8230;jetzt werden Einige denken:<br />
Na und? Macht doch nichts. Ist doch egal, klingt doch fett.<br />
Ne.</p>
<p>Wie, ne?</p>
<p>Ja, eben ne.</p>
<p>Ja, hörst Du doch: klingt doch fett.</p>
<p>Ne.</p>
<p>Wie fett klingt wissen viele nicht mehr. Oder überhaupt was gut klingt. Wenn man eine analoge Quelle, sehr gut digital aufnimmt, kann man das gröbste Übel noch vermeiden, obwohl es auch so schon ein Jammer ist.</p>
<p>Es sei denn man hätte eine Auflösung von 32/64Bit mit<br />
4Millionen Khz, dann würde das noch O.K. gehen&#8230;</p>
<p>Ist mal ein bischen übertrieben um darzustellen um was es eigentlich geht.</p>
<p>Und stell dir vor: du hast einen digitalen Synth (CS6x &#8211;<br />
hatte selber einen! Habe ich echt auf den Müll geschmissen (war vollig in Takt)) mit 16Mb Ram, und ca.<br />
400 Samples darin, teilweise 8/10 Sekunden lang (exclusive Drums). Wieviel analog bleibt da noch über?</p>
<p>Und. Jeder der wissen will wie digital scheiße klingt:<br />
einfach egal welchen Song nehmen, in einen Waveschnippler laden und per Fader (Masterbereich)<br />
ganz leise ziehen (so lange bis man nur gerade noch was hört), dann abspeichern und die neue Abspeicherung<br />
in meheren Schritten digital verstärken (im Waveprog)<br />
- so lange bis eine gleich große Wave entsteht (wie im orginal).</p>
<p>Dann schön laut auf den Kopfhörer &#8211; zeig Deinem Körper<br />
und Geist was scheiße ist.</p>
<p>Und das ist in jeder Digitalisierung bei leisen tönen so,<br />
und diese wiederum wirken sich auf die Harmonieen des gesammten Songs aus. </p>
<p>Deshalb ist Digital Kacke! Wenn es um Details geht.<br />
Man braucht unheimlich viel analoge Technik und viel<br />
digitale Bauteile um das wett zu machen (HiFi und Audiophil). Also um das mal klar zu machen:</p>
<p>Seit den 70ern geht es definitiv bergab. Und das ist nicht<br />
mehr aufzuhalten. Zum Glück: Musiker hören diese Dinge und es gibt wieder, oder immernoch so einige analoge Schätzchen im Neubau (Epianos, analog Synth..)</p>
<p>Der neue Clavia Nordwave ist technisch toll, aber klingt scheiße, wenn man die Synthese auch nutzt. Nur leider hören das nicht mehr viele. Große Techniker/Musiker -Novamusik.com- spielen solchen scheiß Sound und meinen die Helden zu sein, zum auslachen.  </p>
<p>Ich habe auf Synthesizer geschworen, egal ob digital oder analog, durch meine Forschung nach dem besten Sound ging mir ein Licht auf, habe alles weggeschmissen und mir ne E- Gitarre gekauft- Sound- glücklich. Punkt.</p>
<p>Achja: Wer von euch will Millionär werden?</p>
<p>Setzt euch zusammen und baut- egal wie, auch unter verwendung alter Teile, neue oder restaurierte analoge Bandmaschienen auf Basis egal welcher (hoffentlich guter)<br />
Kassetten/Bänderrestbestände.</p>
<p>Damit werdet ihr Millionäre. Wenn ich das Zeug dazu hätte, und das nötige Kleingeld würde ich sofort machen.</p>
<p>Aber ich kaufe lieber einen Fenderbass, ein akkustisches Schlagzeug, ein Rhodes, oder ein Piano für 8000 Euro, anstatt einen 100.000 € Flügel auf einem Nord Piano 2 zu spielen.</p>
<p>Hoffentlich baut Hamond wieder das orginal (B3), ich denke dafür sollten alle beten. Amen.</p>
<p>Tschüß.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Stille, nirgends von Thomas</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/2012/02/keine-stille-nirgends/comment-page-1/#comment-1197</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:28:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sinusmusik.info/?p=651#comment-1197</guid>
		<description>Moin,

ja der Flugplatz in Ahlhorn ist gemeint. Es ist zwar noch nicht wirklich laut im Dorf wegen der Flugzeuge, der Verkehr und die Autobahn sind da noch schlimmer, doch der Lärm vom Flugplatz wird kommen.

Ich freu mich auf meine baldige Rente, und werde dann an die schöne Nordsee ziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>ja der Flugplatz in Ahlhorn ist gemeint. Es ist zwar noch nicht wirklich laut im Dorf wegen der Flugzeuge, der Verkehr und die Autobahn sind da noch schlimmer, doch der Lärm vom Flugplatz wird kommen.</p>
<p>Ich freu mich auf meine baldige Rente, und werde dann an die schöne Nordsee ziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu YAMAHA CS6X von Ein Sonntagnachmittag mit dem CS6x mit PlugIn Board PLG150-AN von YAMAHA und der ROLAND Groovebox MC-307</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/musik-hardware/yamaha-cs6x/comment-page-1/#comment-1196</link>
		<dc:creator>Ein Sonntagnachmittag mit dem CS6x mit PlugIn Board PLG150-AN von YAMAHA und der ROLAND Groovebox MC-307</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 21:02:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sinusmusik.info/?page_id=385#comment-1196</guid>
		<description>[...] YAMAHA CS6X [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] YAMAHA CS6X [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PLG150-AN von Ein Sonntagnachmittag mit dem CS6x mit PlugIn Board PLG150-AN von YAMAHA und der ROLAND Groovebox MC-307</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/musik-hardware/yamaha-cs6x/plg150-an/comment-page-1/#comment-1195</link>
		<dc:creator>Ein Sonntagnachmittag mit dem CS6x mit PlugIn Board PLG150-AN von YAMAHA und der ROLAND Groovebox MC-307</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 21:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sinusmusik.info/?page_id=392#comment-1195</guid>
		<description>[...] PLG150-AN [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] PLG150-AN [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Youssou N&#8217;Dour: Shaking the Tree for 7 Seconds von SinusMusik</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/2012/02/youssou-ndour-shaking-the-tree-for-7-seconds/comment-page-1/#comment-1187</link>
		<dc:creator>SinusMusik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 18:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sinusmusik.info/?p=699#comment-1187</guid>
		<description>@Christina
Genau so ging es mir seiner Zeit auch, wenn du &quot;Shaking the Tree&quot; meinst, und auch heute könnte bei dem Song immer wieder Bäume schütteln :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christina<br />
Genau so ging es mir seiner Zeit auch, wenn du &#8220;Shaking the Tree&#8221; meinst, und auch heute könnte bei dem Song immer wieder Bäume schütteln <img src='http://www.sinusmusik.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Youssou N&#8217;Dour: Shaking the Tree for 7 Seconds von Christina</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/2012/02/youssou-ndour-shaking-the-tree-for-7-seconds/comment-page-1/#comment-1185</link>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 19:57:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sinusmusik.info/?p=699#comment-1185</guid>
		<description>So...jetzt habe ich einen Ohrwurm. Danke ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So&#8230;jetzt habe ich einen Ohrwurm. Danke <img src='http://www.sinusmusik.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Stille, nirgends von SinusMusik</title>
		<link>http://www.sinusmusik.info/index.php/2012/02/keine-stille-nirgends/comment-page-1/#comment-1146</link>
		<dc:creator>SinusMusik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:26:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sinusmusik.info/?p=651#comment-1146</guid>
		<description>@thomas
Die gleiche Problematik mit dem Fluglärm eines wiederzubelebenden Militärflughafens haben wir hier auch im Naturpark Wildeshauser Geest. Kommst du vielleicht aus der Region?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@thomas<br />
Die gleiche Problematik mit dem Fluglärm eines wiederzubelebenden Militärflughafens haben wir hier auch im Naturpark Wildeshauser Geest. Kommst du vielleicht aus der Region?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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